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Die Arápache sind der wohlhabendste Glücksmenschenstamm in den USA.

Geschichte

Einst schlossen sich mehrere kleinere Stämme der Ureinwohner zu den Arápache zusammen.

Wie alle Glücksmenschenstämme nahmen die Arápache nicht am Heartland-Krieg teil und unterschrieben somit auch nicht das Umwandlungsabkommen. Für Organtransplantationen nutzen die Arápache keine Menschen, sondern ihre Tiergeister. Sie können so jedes Organ außer das Gehirn transplantieren.

Die Arápache investierten das Geld, das sie durch ihre Casinos verdient haben, gut, sodass es ein gewisses Maß an Wohlstand im Arápache-Reservat gibt. Heute sind die Arápache der angesehenste und reichste Stamm der Glücksmenschen.

Leben

Der Stamm hat viele tausend Mitglieder.

Rentner verlassen das Reservat und ziehen nach Puerto Peñasco, Mexiko, wo sie bis zu ihrem Tod leben.

Im Reservat werden viele Schweine, Mustangs und Schafe gehalten.

Kinder werden von der eigenen Familie oder von den Senioren des Stammes unterrichtet.

Tourismus

Das Reservat der Arápache ist von einem großen Zaun umschlossen, um Leute von draußen auszuschießen. Obwohl die Arápache fast nie Touristen in ihr Reservat lassen, gibt es täglich einen Ansturm von Touristen, die an den Toren des Reservats abgewiesen werden.

Da die Arápache Passkontrollen an den Grenzen ihres Reservats durchführen, tobt seit vielen Jahren zwischen ihnen und den USA ein Rechtsstreit. Dieser ist bis heute ungeklärt und eine Lösung ist nicht in Sicht.

Politik

Die Arápache werden von einem Stammesrat angeführt, der die Regierung im Stamm darstellt. Dieser befindet sich seit Jahren in einem Rechtsstreit, da der Stamm sich unabhängig von den USA erklärt hat. Deshalb gibt es eigene Gesetze im Stamm: Zum einen wird die Umwandlung abgelehnt und zum anderen werden Passkontrollen an den Reservatsgrenzen durchgeführt. Der Rechtsstreit mit der Regierung der USA ist bis heute nicht gelöst und wird das auch noch lange bleibem.

Tiergeister

Die Arápache nutzen die Organe ihrer Tiergeister für Organtransplantate anstatt von menschlichen. Es wird daran geforscht, Operationen von Tierorganen für Menschen zu optimieren

Mitgliedschaft

Um Mitglied der Arápache zu werden, muss man entweder in den Stamm hineingeboren werden oder ein Mitglied muss einen Antrag an den Stammesrat stellen, der darüber entscheidet, ob ein neues Mitglied aufgenommen wird. Allerdings kommt das nur selten vor, da ein Stammesmitglied mit seiner Familie, die den Antrag stellt, ihre Stellung im Stamm verlieren kann, wenn das neue Mitglied Ärger macht. Deswegen muss der Anwerber erst eine Familie von sich überzeugen, damit ein Antrag an den Stammesrst gestellt wird.

Trivia

  • Die Arápache sind ein fiktiver Indianerstamm.
  • Alle EAs und Wandler, die ins Reservat der Arápache eindringen, werden als „Mahpee“ bezeichnet, was „die vom Himmel gefallen sind“ bedeutet. Das kommt daher, dass die EAs meist über die Mauer des Reservats klettern und auf der anderen Seite herunterfallen.

Bekannte Arápache


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= tot
# = umgewandelt
? = unbekanntes Schicksal

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